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  • Nepal: Pastor inhaftiert
    Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats Juli“ haben die die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den in Nepal inhaftierten Pastor Keshab Acharya aus Pokhara in der Provinz Gandaki Pradesh benannt. Weil er ein Heilungsgebet gegen das Corona-Virus im Internet veröffentlichte, sitzt der 32-Jährige seit dem 23. März hinter Gittern. […]

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    Azerbaijan's youth demonstrate for war. "End quarantine-begin war," so to read on their demo banners. 75 years after the end of the Second World War, modern, educated youth take to the streets and demand war. How is such a thing possible?
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Mit Bildung gegen Kinderarbeit und Boko-Haram-Terror

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VS-Villingen. Die Arbeitsgruppe VS der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) informierte in der Fußgängerzone über das Projekt „Schule statt Kinderarbeit“, mit dem 200 pakistanische Kinder aus Ziegeleiarbeiterfamilien eine Berufs- und Lebensperspektive bekommen haben. Dabei erfolgte eine Einladung zum Treffen mit dem Projektleiter vor Ort, Father Nisar Barkat, am 12. Juli 2014, 19 Uhr, im Pfarrzentrum Heilig Kreuz Villingen.

Unter dem Motto: „Bring Back Our Girls“ – siehe Foto – wurde auf die Situation der von Islamisten entführten und zwangskonvertierten Schülerinnen in Nigeria aufmerksam gemacht. Foto Bring Back Our Girls

Nach Überzeugung der IGFM ist Bildung die wirksamste Waffe gegen den Boko-Haram-Terror in Nigeria. „Boko Haram will den Rückschritt ins Mittelalter. Für Boko Haram gibt der Koran Antwort auf alle Fragen, mehr Wissen braucht es nicht. Ihr Programm „westliche Bildung ist Sünde“ ist konsequent. Es schließt Freiheit und Menschenrechte aus. Frauen weg von der Straße ins Haus. Frauen haben keine Stimme, also brauchen sie auch nicht zur Schule. Bildung ist jedoch der beste Weg, das Mittelalter hinter sich zu lassen. Es reicht nicht, wütend und bestürzt über die Entführungen zu sein. Man kann etwas tun, man muss etwas tun! Darum fördert die IGFM die Bildung junger Mädchen. >>>Mehr

Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien und Katar wurden ebenfalls thematisiert. Unfassbar: Weil ein saudi-arabischer Blogger Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig bezeichnete, wurde er zu zehn Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhiebe verurteilt. Außerdem soll er eine Geldstrafe in Höhe von ca. 200.000 Euro zahlen.

Unterschriftsaktionen für zwei zum Tode verurteilte Christinnen und für einen iranischen Pastor standen ebenfalls im Mittelpunkt des Auftritts am vergangenen Samstag. – HJE

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