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  • Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats August“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den christlichen Konvertiten Hamid Soudad aus Algerien benannt, der seit 20. […] The post Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik first appeared on IGFM Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit.

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  • Express proceedings against demonstrators 29. Juli 2021
    After the wave of protests in July 2021, the arrested demonstrators will now be sentenced despite court breaks established by the authorities. The defendants are not granted a lawyer to challenge the scant evidence. The judicial break is used to prevent appeals.
    Laura Barreto
  • Interview with John Suarez, Executive Director Center for a Free Cuba 22. Juli 2021
    The International Society for Human Rights spoke with John Suárez, Executive Director of Center for a Free Cuba. He answered questions about the current protests and the socio-economic outbreak that the Cuban people live, as well as the repression and persecution of the Cuban regime against those who criticize it.
    Laura Barreto

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“Aus” für die Christenheit im Irak?

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Frankfurt am Main/Mossul.  Am 18. Juli 2014 wurden die Christen in Mossul im Norden des Irak von der radikalislamischen Terrorgruppe ISIS vor die Wahl gestellt, zum Islam überzutreten, die Stadt zu verlassen oder getötet zu werden. Die Christen, die ihren Glauben behalten wollten, wurden mit Gewalt gezwungen, ihre Häuser zu verlassen; die Häuser wurden von den ISIS-Milizen konfisziert. Brennende HäuserMaryam Haddad aus Mossul berichtete in einer Mail an die IGFM: „Sie raubten alles, was wir besaßen; einschließlich Geld, Personalpapiere und schließlich die Autos, als wir die Checkpoints passierten, um die Stadt zu verlassen. Kirchen und Klöster wurden bis auf die Grundmauern niedergebrannt, es ist einfach nur schrecklich. Im Moment sind wir über 1000 Flüchtlinge, einschließlich Frauen, Kinder und ältere Menschen, die überhaupt kein Zuhause mehr haben. Wir leben in Notunterkünften und haben nur zu geringen Mengen Wasser und Essen Zugang. Bitte helfen Sie uns. Sie sind diejenigen, die uns am ehestens unsere Würde zurückgeben können, die uns so brutal genommen wurde.“ Frau Haddad unterstrich ihren Bericht mit Fotos von brennenden und zerstörten Kirchen und hilfesuchenden Flüchtlingen in Notunterkünften. Die IGFM hilft seit mehreren Jahren im Irak. Zunächst waren es Waisenkinder im Kloster Deir Al-Sayid im Norden Iraks und ein Schulprojekt in Bagdad. In den Jahren 2010 bis 2012 brachten wir in einem Dialog-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (IfA) christliche, muslimische und jesidische Frauen an einen Tisch, damit sie über ein Praktikum im Schneiderhandwerk lernen, Spannungen und Vorurteile zwischen den Religionen abzubauen. Ein überaus erfolgreiches Projekt, das auch die Männer neugierig machte, nun aber durch ISIS zerstört wurde. Durch diese Initiativen und andere in Zusammenarbeit mit der syrisch-orthodoxen Kirche und chäldäisch-katholischen Kirche durchgeführte Initiativen haben wir einen stabilen Kontakt zu den Christen. Sowohl der chaldäisch-kath. Patriarch Rafael I Sako als auch der syrisch-orthodoxe Erzdiakon Imanuel Youkhana sind Preisträger der von der IGFM verwalteten Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen und waren mehrfach Gast der IGFM. Nach über 1700 Jahren aktivem Christentum scheint es ein jähes Ende zu finden, wenn wir die Menschen dort mit ihrem Schicksal alleinlassen. Bitte, helfen Sie mit einer Sonderspende für die Christen im Irak.  gez. Karl Hafen, Geschäftsf. Vorsitzender der IGFM

Spendenkonto der IGFM: 23 000 725, Taunussparkasse BLZ 512 500 00; IBAN: DE73 5125 0000 0023 0007 25, BIC HELADEF1TSK

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