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Category Archives: Pakistan

Pakistan: Hass auf Christen wächst

RSS IGFM-Arbeitskreis Religionsfreiheit

  • Vietnam: Pastor zu zwölf Jahren Haft verurteilt
    Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats Juni“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den vietnamesischen Pastor Nguyen Trung Ton benannt. Sie rufen dazu auf, für ihn einzutreten. Der evangelische Christ setzt sich seit Jahren unter persönlichen Opfern für umfassende Religionsfreiheit in seinem Heimatland ein. Seit dem 30. Juli […]

China: Überwachung, Lager, Folter,…

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Zum Vortrag: ‚Bedrohte Christen in Flüchtlingsheimen‘

Shirin war auch bei uns in VS (2. und 3. Juni 16)

Kardinal Joseph Coutts zum Massaker in Sri Lanka

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Willkommen in Deutschland!

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Pakistan: Brand-Attacke gegen christlichen Manager

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Einladung zum IGFM-Stand am 27. Juni 2015 in Villingen

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Am Rande des 2. Ökumenischen Kirchentages Villingen-Schwenningen vom 26. bis 28. Juni 2015 ist das IGFM-Team VS mit einem Info-Stand in der Oberen Straße vertreten. Und zwar nur am Samstag von 09 bis 15 Uhr. Sie finden uns vor dem Geschäft Singer Optik.
Die thematischen Schwerpunkte sind:

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Wer hilft den Flüchtlingen?

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Schulprojekt für weitere 200 Kinder gestartet

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VS-Villingen. „Es war eine wundervolle Zeit in Deutschland“, schrieb unser pakistanischer Projektpartner Father Nisar Barkat nach seiner Rückkehr Anfang August in Pakistan. Unter anderem war er am 12./13. Juli in Villingen und am 19. Juli Gast beim IGFM-Arbeitskreis „Religionsfreiheit weltweit“ in Frankfurt am Main. Am 12. Juli sprach er über folgende Themen:

  • Pakistan – das Land
  • Probleme in Pakistan
  • biased education (einseitige Erziehung)
  • bonded labour (Schuldknechtschaft)
  • forced conversions and marriages (Zwangskonversionen und Zwangsehen)
  • blasphemy laws (Missbrauch  der Blasphemieparagrafen)
  • Schulbildung in der Gemeinde
  • Religionsunterricht in der Gemeinde
  • Projekt: Education for the working Children at Brick Kiln Families (Schule für arbeitende Kinder aus Ziegeleiarbeiterfamilien)

Der Bericht über das erfolgreiche verlaufene Vorschulprojekt für 200 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren aus Ziegeleiarbeiterfamilien bildete den Höhepunkt. 125 Kinder bestanden das Abschlußexamen nach 12 Monaten auf Anhieb, während 75 Kinder es durch zusätzliche Betreuung im zweiten Anlauf schafften. Somit wurde das Projektziel, dass alle Kinder nach der Vorschule in eine reguläre Schule aufgenommen werden können, erreicht.  Dieser Erfolg veranlasste Father Nisar Barkat, ein neues Projekt mit ebenfalls 200 Kindern im Mai 2014 zu beginnen. Der Verein Pakistanhilfe VS ist zur Unterstützung bereit und hofft dabei auf die Mithilfe der bisherigen Spender sowie auf die Gewinnung neuer Spender. >>>Zur Projektbeschreibung (Spendenflyer)    Gruppenfoto Münster VL Zum Abschluss seines Besuchs in Villingen feierte er – gemeinsam mit Vikar Thomas Huber –  die Heilige Messe im Villinger Münster.  – HJE

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Mit Bildung gegen Kinderarbeit und Boko-Haram-Terror

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VS-Villingen. Die Arbeitsgruppe VS der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) informierte in der Fußgängerzone über das Projekt „Schule statt Kinderarbeit“, mit dem 200 pakistanische Kinder aus Ziegeleiarbeiterfamilien eine Berufs- und Lebensperspektive bekommen haben. Dabei erfolgte eine Einladung zum Treffen mit dem Projektleiter vor Ort, Father Nisar Barkat, am 12. Juli 2014, 19 Uhr, im Pfarrzentrum Heilig Kreuz Villingen.

Unter dem Motto: „Bring Back Our Girls“ – siehe Foto – wurde auf die Situation der von Islamisten entführten und zwangskonvertierten Schülerinnen in Nigeria aufmerksam gemacht. Foto Bring Back Our Girls

Nach Überzeugung der IGFM ist Bildung die wirksamste Waffe gegen den Boko-Haram-Terror in Nigeria. „Boko Haram will den Rückschritt ins Mittelalter. Für Boko Haram gibt der Koran Antwort auf alle Fragen, mehr Wissen braucht es nicht. Ihr Programm „westliche Bildung ist Sünde“ ist konsequent. Es schließt Freiheit und Menschenrechte aus. Frauen weg von der Straße ins Haus. Frauen haben keine Stimme, also brauchen sie auch nicht zur Schule. Bildung ist jedoch der beste Weg, das Mittelalter hinter sich zu lassen. Es reicht nicht, wütend und bestürzt über die Entführungen zu sein. Man kann etwas tun, man muss etwas tun! Darum fördert die IGFM die Bildung junger Mädchen. >>>Mehr

Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien und Katar wurden ebenfalls thematisiert. Unfassbar: Weil ein saudi-arabischer Blogger Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig bezeichnete, wurde er zu zehn Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhiebe verurteilt. Außerdem soll er eine Geldstrafe in Höhe von ca. 200.000 Euro zahlen.

Unterschriftsaktionen für zwei zum Tode verurteilte Christinnen und für einen iranischen Pastor standen ebenfalls im Mittelpunkt des Auftritts am vergangenen Samstag. – HJE

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600 Gläubige erleben die Hölle nach einem Gottesdienst

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Der Projektpartner des Vereins Pakistanhilfe VS, Pfarrer Nisar Barkat aus Faisalabad/Pakistan, sandte uns folgenden Bericht, der schockierende Details der Selbstmordattacke auf die Kirche in Peshawar wiedergibt:

„Am 22. September 2013 betrauerte die christliche Gemeinschaft in ganz Pakistan die brutalen Tötungen unserer Brüder, Schwestern und sogar kleiner Kinder durch einen Selbstmordanschlag auf die All-Saints-Kirche in Peshawar, der Hauptstadt von Khyber Pakhtun Khawa (KPK). Es ist der tödlichste Anschlag auf die christliche Minderheit, eine andere Art und Weise der Christenverfolgung in Pakistan.

Die Kirche war mit mehr als 600 Kindern, Frauen und Männern zum Sonntagsgebet gefüllt. Als der Priester die letzten Worte sprach, griffen zwei Selbstmordattentäter an. Zunächst warfen sie Handgranaten und sprengten sich später selbst in die Luft mit über 100 Toten in der Folge. Es gibt viele Familien, die mehrere Verluste zu beklagen haben. „Es gab Explosionen und für uns war es die Hölle“, sagte Nazir John, der in der Kirche war. „Als ich wieder zu Bewusstsein kam, fand ich nur Rauch, Staub, Blut und schreiende Menschen und überall abgerissene Körperteile.“ Ein Schullehrer berichtete: „Ich sah kleine unschuldige Kinder weinen und sterben, ihre Schnabelflaschen waren mit Blut bespritzt, und ich sah ein zweijähriges Kind ohne Kopf.“ „Eine große Explosion riss mich zu Boden, und als ich wieder zu Sinnen kam, folgte eine zweite Explosion und ich sah überall verwundete Menschen,“ berichtet Khan. Doktor Mohammed Iqbal vom Lady-Reading-Krankenhaus in Peshawar berichtet von 78 Toten und 146 Verwundeten. Sein Kollege Sher Ali bestätigte die Zahlen.

Es gibt im Lady-Reading-Krankenhaus viele Menschen, die sehr dringend Blut, Medizin, chirurgische Eingriffe und besonders unsere Gebete benötigen. Ganz Pakistan trauert um diese Toten und verkündete drei Tage lange Trauerprozessionen im ganzen Land. Alle Kirchen, Missionsstationen und Schulen werden für die nächsten drei Tage geschlossen bleiben.

Fast 200.000 Christen leben in KPK, davon 70.000 in Peshawar. Nach diesen Angriffen fürchten die Christen in ganz Pakistan um ihr Leben. Wir rufen Sie auf, für die Opfer und ihre Familien zu beten, die unter einem großen Schock stehen und in Angst und Verfolgung leben. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.“ 

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Pakistan: Umstrittenes Blasphemiegesetz

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Ihre Hilfe für Bedrängte und Verfolgte

Ex-Muslime werden verfolgt

Humanitäre Katastrophe im Jemen

China

Asia Bibi: Wie geht es weiter mit ihr?

Tatsachen…

Über 3000 Zwangsehen jährlich

Morde im Namen der Ehre