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Sind iranische Asylbewerber nur Schein-Konvertiten?

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„Kinderhandel und Organraub – ein Auswuchs der Profitgier am Beispiel Nigerias“

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ist der Titel eines Vortrags des Bildungswerkes Heilig Kreuz in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Arbeitsgruppe VS, am Samstag, 22. Juni 2013, 20 Uhr, Pfarrsaal Heilig Kreuz, Hochstraße 34, 78048 VS-Villingen. Eintritt frei, Spenden sind erbeten.

Nigeria ist ein Brennpunkt eklatanter Formen von Kinderhandel und -missbrauch. Die Europäische Union hatte in einem Bericht im April 2012 Nigeria als das Land hervorgehoben, in dem der Handel mit Kindern am weitesten verbreitet ist. Im Durchschnitt werden dort täglich zehn Kinder „verkauft“. Sie werden dann zum Zweck des Organraubs auf brutale Weise missbraucht oder als Arbeitssklaven eingesetzt.

Referent: Dr. Emmanuel F. Ogbunwezeh, Leiter des IGFM-Afrika-Referats

Zur Person: Dr. Ogbunwezeh ist in Nigeria geboren und aufgewachsen. Er studierte Philosophie und Rechtswissenschaften in Enugu/Nigeria. Seinen Bachelor-Abschluss erwarb er an der Pontificial Urban Universität in Rom/Italien. Anschließend promovierte er in Sozialethik an der Goethe-Universität in Frankfurt/Deutschland und gewann den Konrad-Adenauer-Preis für seine Doktorstudien. Das Afrika-Referat der IGFM leitet er seit 2009; er veröffentlichte eine Reihe von Artikeln in verschiedenen Journalen und Magazinen. Dabei vertritt er stets eine optimistische Grundhaltung gegenüber der Entwicklung und kulturellen Integrität des afrikanischen Kontinentes. Im Frühjahr 2012 erschien sein Buch „Towards an Ethical-ecological Assessment of Companies in Nigeria“.

Der Referent wird auch auf die allgemeine Menschenrechtslage in Nigeria eingehen und dabei das Problem des Analphabetentums bei Mädchen ansprechen. Dazu stellt er ein Bildungs-Projekt vor. 

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