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  • China: Seit einem Jahr wegen christlicher Schriften hinter Gittern
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats Januar“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den Gemeindeleiter Qin Defu aus China benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den Inhaftierten einzusetzen und zu beten. Der Vater von vier Adoptivkindern wurde am 29. November zu vier Jahren Gefängnis wegen „illegaler Geschäftstätigkeit“ […]

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Syrien: Dramatische Entwicklung der humanitären Lage

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Rom. Von düsteren Aussichten für Aleppo spricht der griechisch-melkitische Erzbischof der Stadt, Jean-Clément Jeanbart:

„Die Lage wird schlimmer, denn die Lebensbedingungen der Menschen sind immer dramatischer geworden. Wir haben nur noch eine Stunde Strom und Licht am Tag – und eine Stunde Wasserversorgung. An manchen Tagen gibt es aber auch weder Strom noch Wasser. Nahrung wird knapp, der Winter ist dieses Jahr sehr hart, es gibt kein Benzin und nichts, mit dem man sich wärmen könnte. Die Kinder, die alten Leute sitzen also ständig in große Decken gewickelt herum. Die Regierung wirft außerdem Bomben über den Stadtteilen, die von den Dschihadisten gehalten werden, ab, und die Dschihadisten antworten durch Granaten- und Mörserbeschuss der Stadtteile, die unter der Kontrolle der Regierung sind. Und in diesen Stadtteilen wohnen wir: Das sind die christlichen Viertel. Und wir bekommen diesen ständigen Beschuss ab, auch meine Kathedrale und andere Kirchen sind beschädigt worden.“

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