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  • Nepal: Pastor inhaftiert
    Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats Juli“ haben die die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den in Nepal inhaftierten Pastor Keshab Acharya aus Pokhara in der Provinz Gandaki Pradesh benannt. Weil er ein Heilungsgebet gegen das Corona-Virus im Internet veröffentlichte, sitzt der 32-Jährige seit dem 23. März hinter Gittern. […]

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  • New skirmishes between Armenia and Azerbaijan 4. August 2020
    Azerbaijan's youth demonstrate for war. "End quarantine-begin war," so to read on their demo banners. 75 years after the end of the Second World War, modern, educated youth take to the streets and demand war. How is such a thing possible?
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    Georgia: The conflict in Abkhazia must not be allowed to freeze! Communication and cooperation between Georgia and Abkhazia are key here. So ISHR-Georgia welcomes young creative entrepreneurship in this direction.
    Kristina Strachov

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Shirin war auch bei uns in VS (2. und 3. Juni 16)

Auf dem Weg in die Meinungsdiktatur

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Erklärung des Forums Deutscher Katholiken

Drohender Machtverlust in München zwingt Stadtrat zum Verzicht auf Kandidatur

Der designierte Umwelt- und Gesundheitsreferent der Landeshauptstadt München Markus Hollemann musste seine Kandidatur zurückziehen.

Hollemann ist Mitglied der Umweltschutzpartei ÖDP sowie der Lebenschutzorganisation ALFA, die in Fragen des fundamentalen Lebensrechts mit den Positionen der katholischen Kirche übereinstimmt. Er unterstützt die freikirchliche „Christian Solidarity International (CSI)“, die sich für verfolgte Christen einsetzt. Hollemann war Wunschkandidat der CSU für die zu besetzende Stelle.

Im Grundsatzprogramm der CSU heißt es auf Seite 30: „Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaates das Leben zu schützen und zu fördern.“

Der CSU-Bürgermeister Josef Schmid hat auf Druck Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Seine Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ – siehe Artikel in ‘Die Tagespost’ 31.01.15..

Die CSU ist im vorauseilenden Gehorsam vor den Medien und aus Angst vor einem Machtverlust eingeknickt. Der Vorgang zeigt, wie wenig das Recht auf das Leben, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit noch wert ist, und macht deutlich, dass Bürger, die sich an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert werden. – Prof. Dr. Hubert Gindert

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