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IGFM gründet Arbeitsgruppe in Villingen-Schwenningen (VS)

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VS-Villingen. Die Arbeitsgruppe VS der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) trat zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Die IGFM arbeitet auf Basis der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN von 1948 und ist weltweit tätig. Ein besonderer Schwerpunkt ist der Einsatz für die Religionsfreiheit, die auch das Recht auf Religionswechsel einschließt. Besonders gefährdet ist dieses Grundrecht in islamischen Ländern, wo ein Austritt aus dem Islam lebensgefährlich ist und der Druck auf die Christen  zunimmt. Weitere Schwerpunkte der Arbeitsgruppe sind der Einsatz für Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit, Unverletzlichkeit der Person und Achtung der Würde des Menschen.  Auch humanitäre Hilfsprojekte wie Fluchthäuser für Frauen und Mädchen in Pakistan werden unterstützt.

Als Gruppensprecher wurden Heinz Josef Ernst und Andrea Storz gewählt. Danach standen die Aktivitäten für das erste Halbjahr 2013 auf dem Programm: eine Ausstellung „Märtyrer und verfolgte Christen im 20./21. Jahrhundert“ im März/April, regelmäßige Unterschriftenaktionen zugunsten der Opfer religiös motivierter Gewalt, auch online, sowie Mahnwachen und Info-Stände. Eine besondere Filmvorführung gibt es gemeinsam mit dem Kommunalen Kino in Freiburg am 19. Februar: „Camp 14 – Ein Film aus der Hölle Nordkoreas“.  In Kürze kann das Projekt „Schulbildung statt Kinderarbeit“ in Pakistan starten, da entsprechende Zuschüsse von der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) und der Hilfsorganisation „Gebende Hände“ bereitstehen. Interessenten zur Mitarbeit in der Arbeitsgruppe sind herzlich willkommen.

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