Home » Nordkorea » Einladung zur Filmvorführung „Camp 14“ in VS-Schwenningen

Versagen des BAMF

RSS IGFM-Arbeitskreis Religionsfreiheit

  • China: Hauskirchen-Pastor wegen Mission im Gefängnis
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats Mai“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den chinesischen Christen John Sanqiang Cao benannt. Seit 5. März vorigen Jahres befindet sich der prominente Pastor einer Hauskirche in Haft, zurzeit im Menglian Landesgefängnis. In diesem März verurteilte ihn ein Gericht als angeblichen Drahtzieher […]

Sind iranische Asylbewerber nur Schein-Konvertiten?

Themenbereich wählen:

Zum Vortrag: ‚Bedrohte Christen in Flüchtlingsheimen‘

Shirin war auch bei uns in VS (2. und 3. Juni 16)

Einladung zur Filmvorführung „Camp 14“ in VS-Schwenningen

Print Friendly, PDF & Email
Total Control Zone erzählt Stationen des dramatischen Lebenswegs von Shin Dong-Hyuk
Camp 14 Total Control Zone erzählt Stationen des dramatischen Lebenswegs von Shin Dong-Hyuk

Villingen-Schwenningen. Die Arbeitsgruppe VS der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) lädt zur Vorführung des Films „Camp 14“ am 8.10.13 im Capitol Rex (Kommunales Kino), 78054 VS-Schwenningen, Alleenstr. 24, ein. Beginn ist 20.30 Uhr. Zuvor gibt es ab 20 Uhr am Eingang einen Info-Tisch zur aktuellen Menschenrechtslage in Nordkorea und anderen Brennpunkten. Nach der Vorführung ist eine Diskussionsrunde vorgesehen.

Im Film berichtet der in einem Zwangsarbeitslager geborene Häftling Shin Dong-Hyuk über seinen Leidensweg, der erst nach 23 Jahren durch seine Flucht beendet wurde. Es handelte sich um ein Straflager der härtesten Kategorie – eine andere Welt kannte der Geflohene nicht. – In Nordkorea sind sechs große Hauptlager bekannt, daneben zweihundert kleinere Nebenlager und andere Strafeinrichtungen. Die geschätzte Zahl der Häftlinge bewegt sich zwischen 150 und 200 Tausend, darunter mehr als 30 Tausend Christen, die als Staatsfeinde verfolgt werden. Viele Häftlinge fristen teilweise völlig ohne Grund ein Sklavendasein mit Hunger und Folter.

Auf diese dramatische Menschenrechtslage reagiert die IGFM unter anderem mit einer Kampagnenwoche und fordert dabei auch China auf, die Unterstützung des nordkoreanischen Regimes zu beenden und keine weiteren Flüchtlinge mehr nach Nordkorea zurück zu schicken.

Weitere Informationen: www.igfm.de/nordkorea/

Share

Leave a comment

Ex-Muslime werden verfolgt

Ihre Hilfe für Bedrängte und Verfolgte

Humanitäre Katastrophe im Jemen

China

Asia Bibi: Wie geht es weiter mit ihr?

Unterschreiben für Gerechtigkeit:

Machen Sie mit: Petition für ein Tribunal über den Islamischen Staat (IS)

Tatsachen…

Über 3000 Zwangsehen jährlich

Morde im Namen der Ehre