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Nordkorea: Keine Lockerung sondern Verschärfung durch Kriegsangst

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Die IGFM weist in ihrer jüngsten Presseerklärung auf den Versuch der aktuell härtesten und menschenverachtensten Diktatur hin, durch Schürung von Kriegsangst die totale Kontrolle im Land zu rechtfertigen:
Frankfurt am Main. Nordkorea hat am Dienstag alle Truppen des Landes in Alarmbereitschaft versetzt, weil es angeblich eine Invasion von USA, Japan und Südkorea fürchtet. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass die Einwohner Nordkoreas praktisch völlig von der Außenwelt abgeschottet seien und keine Möglichkeit haben, zu erkennen, dass von der zurzeit laufenden gemeinsamen Seenot-Rettungsübung der drei Länder keine Gefahr ausgehe. Das Regime schüre permanente Kriegsangst, um vor der eigenen Bevölkerung die „totale Kontrolle“ und das eigene Versagen zu rechtfertigen.

Säbelrasseln und martialische Rhetorik dürften den Blick auf die katastrophale Menschenrechtssituation nicht verstellen. Nordkorea ist nach Einschätzung der IGFM „heute die menschenverachtendste und härteste Diktatur der Erde“. Der Schlüssel zu Veränderungen in Nordkorea liegt nach Überzeugung der IGFM in China, der Schutzmacht der ansonsten international völlig isolierten Diktatur.

Schätzungen gehen von über 150.000 bis deutlich über 200.000 Häftlingen im nordkoreanischen Lagersystem aus. Die IGFM weist auf Satellitenbilder hin, die zeigen, dass die Lager noch immer wachsen. In absolut unmenschlichen Lebensbedingungen würden die Menschen dort als Arbeitssklaven ausgebeutet. Die Häftlinge in den Lagern sind vom Regime zur willkürlichen Erniedrigung und Ermordung freigegeben. Nordkoreanische Flüchtlinge berichteten vor Kurzem bei einem IGFM-Besuch von Folter, Mord und unvorstellbaren Grausamkeiten. Sie bestätigen damit die Aussagen des Films „Camp 14“, der gestern im Capitol Villingen-Schwenningen lief.

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