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Archiv der Kategorie: Iran

RSS IGFM-Arbeitskreis Religionsfreiheit

  • Kreuz geschützt: Chinesischer Pastor in Haft
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats Januar 2021“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den evangelischen Pastor Li Juncai aus China benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den Inhaftierten einzusetzen und zu beten. Der Pastor der Zhongxin-Hauskirche in der Provinz Henan wurde am 20. Februar 2019 zusammen mit drei […]

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  • Martha Sánchez González charged again on 19 January 11. Januar 2021
    Not a happy new year: In the new year, The ISHR looks to Cuba with concern. At least 138 political prisoners are currently imprisoned on the Caribbean island for peacefully campaigning for human rights and democratic change in their home country.
    Johannes Otto
  • Virtual “round table” with leaders of Russian civil society organizations 7. Januar 2021
    On December 11, a virtual “round table” was held with the participation of leaders of Russian civil society organizations. The topic of discussion was the situation with the deterioration of the conditions for the activities of non-governmental organizations
    Johannes Otto

Schon wieder “Allahu Akbar”…

China: Überwachung, Lager, Folter,…

Emirate: Scharia diskriminiert auch Männer

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Zum Vortrag: ‘Bedrohte Christen in Flüchtlingsheimen’

Shirin war auch bei uns in VS (2. und 3. Juni 16)

“Die Situation der christlichen Konvertiten und religiösen Minderheiten im Iran”

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Herzliche Einladung zum Vortrag von Pastor Siamak Aminmansour am 17. Juli 2018, 19.30 Uhr im Pfarrzentrum St. Fidelis, 78050 VS-Villingen, Romäusring 20:

“Die Situation der christlichen Konvertiten und religiösen Minderheiten im Iran – Welche Auswirkung hat die Aufkündigung bestehender Abkommen und der Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen auf die Menschenrechtslage?”

Die Situation im Iran spitzt sich immer mehr zu, insbesondere seit dem das Atomabkommen seitens der USA aufgekündigt wurde. –

Die Machtübernahme der Islamisten brachte allen politischen Gegnern des Regimes Verfolgung und Tod. Auch friedliche religiöse Minderheiten, wie Christen, Juden und Bahais leiden unter dieser immer stärker werdenden staatlichen Verfolgung.

Als Bruder Siamak vor 38 Jahren sein Leben Jesus übergab, konnte er sich nicht vorstellen, dass die Christen für eine so lange Zeit im Untergrund leben müssen. Die iranischen Christen haben aber trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass der Herr sie vergessen hat, und sie haben nie aufgehört, für den Iran zu beten.

Bruder Siamak will im Auftrag Jesu Christi und im Namen seiner Glaubensgeschwister, die Jesus in den Untergrundgemeinden nachfolgen und deshalb Tag für Tag leiden müssen, von dem erzählen, was Gott im Iran tut.

Zur Person des Referenten: Siamak Aminmansour, Deutsch-persischer Theologe, wurde 1967 in Teheran geboren. Im Alter von 13 kam er zum Glauben an Jesus Christus und begann vor 36 Jahren mit Gemeindegründungen. Er lebte einige Jahre in Amerika, reiste aber immer wieder in den Iran, um mit den dortigen Christen in Kontakt zu bleiben. Im Jahr 2000 kam er nach Deutschland, um ein Theologiestudium zu beginnen, dass er 2007 mit dem Masterabschluß beendete. Während des Studiums und danach arbeitete er mit verschiedenen Missionsgemeinschaften zusammen und wirkte an verschiedenen Radioproduktionen für iranische Christen in Untergrundgemeinden mit. Siamak begleitete viele Flüchtlinge und Asylsuchende im Iran, in Deutschland, in der Schweiz und in Nordafrika; er ist mit der internationalen Asyl- und Flüchtlingsproblematik seit 32 Jahren bestens vertraut. Vier Jahre war er als Zweitpastor in der Gemeindearbeit in einer deutschen Gemeinde tätig. Er spricht Deutsch, Englisch und Persisch.

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Iran: Weder Religions- noch Meinungsfreiheit

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