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Archiv der Kategorie: Ausstellungen

RSS IGFM-Arbeitskreis Religionsfreiheit

  • Kreuz geschützt: Chinesischer Pastor in Haft
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats Januar 2021“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den evangelischen Pastor Li Juncai aus China benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den Inhaftierten einzusetzen und zu beten. Der Pastor der Zhongxin-Hauskirche in der Provinz Henan wurde am 20. Februar 2019 zusammen mit drei […]

RSS IGFM-International

  • Martha Sánchez González charged again on 19 January 11. Januar 2021
    Not a happy new year: In the new year, The ISHR looks to Cuba with concern. At least 138 political prisoners are currently imprisoned on the Caribbean island for peacefully campaigning for human rights and democratic change in their home country.
    Johannes Otto
  • Virtual “round table” with leaders of Russian civil society organizations 7. Januar 2021
    On December 11, a virtual “round table” was held with the participation of leaders of Russian civil society organizations. The topic of discussion was the situation with the deterioration of the conditions for the activities of non-governmental organizations
    Johannes Otto

Schon wieder “Allahu Akbar”…

China: Überwachung, Lager, Folter,…

Emirate: Scharia diskriminiert auch Männer

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Zum Vortrag: ‘Bedrohte Christen in Flüchtlingsheimen’

Shirin war auch bei uns in VS (2. und 3. Juni 16)

Ausstellung ‘Verfolgte Christen und Minderheiten weltweit’

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Die IGFM-Arbeitsgruppe VS lädt zu einer aktuellen Ausstellung über Menschenrechtsverletzungen in zahlreichen Ländern ein. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden Verfolgte Christen sowie religöse und andere Minderheiten.

Ort: Landratsamt Schwarzwald Baar, Am Hoptbühl 2, 78048 Villingen-Schwenningen

Zeitraum: Mittwoch, 2. November bis Mittwoch, 16. November 2016

Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch: 08.00 bis 11.30 Uhr, Donnerstag: 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr

Eintritt: freier Zugang im Eingangsbereich

Weltweit werden Minderheiten schikaniert, bedroht und oftmals willkürlich getötet. Verfolgt werden christliche Konvertiten und religiöse Gruppen, ebenso wie sexuelle oder ethnische Minderheiten wie auch Menschenrechtsaktivisten. Die Verbrecher des sogenannten Islamischen Staates (IS) sind nur eine kleine Gruppierung – wenn auch aktuell die prominenteste und brutalste unter den Menschenrechtsverletzern. Auch das Mullahregime im Iran oder das Regime um Kim Jong Un in Nordkorea finden sich auf der Liste der grausamen Unterdrücker ganz oben.

Ziel dieser aktuellen Ausstellung ist es, die Besucher/innen für die dramatischen Menschenrechtsverletzungen weltweit zu sensibilisieren. Öffentlichkeit ist der beste Schutz für die Opfer religiös oder politisch motivierter Gewalt.

Die zweiwöchige Ausstellung umfasst 26 Exponate, die in drei thematische Gruppen gegliedert sind:

  • Bereich religiöse Verfolgung (Iran, Pakistan, Nigeria, Indien, Syrien, Türkei)
  • Bereich IS-Terror (Nordirak)
  • Bereich kommunistische Unterdrückung und Gewalt (Nordkorea, Kuba)

Darüber hinaus wird die Kampagne „IS-Tribunal jetzt!“ präsentiert, um die Verbrechen des IS von einem Ad-hoc Tribunal der Vereinten Nationen aufklären zu lassen. Auch werden Beispiele aufgezeigt, wie die IGFM den Betroffenen hilft, und wie sich jeder Besucher selbst für die Menschenrechte und die Opfer einsetzen kann. – Kontakt: Heinz J. Ernst, (07721) 9168-260. 

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