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Archiv der Kategorie: Info-Stände

RSS IGFM-Arbeitskreis Religionsfreiheit

  • Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats August“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den christlichen Konvertiten Hamid Soudad aus Algerien benannt, der seit 20. […] The post Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik first appeared on IGFM Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit.

Ihre Spende für Bedrängte und Verfolgte

RSS IGFM-International

  • Express proceedings against demonstrators 29. Juli 2021
    After the wave of protests in July 2021, the arrested demonstrators will now be sentenced despite court breaks established by the authorities. The defendants are not granted a lawyer to challenge the scant evidence. The judicial break is used to prevent appeals.
    Laura Barreto
  • Interview with John Suarez, Executive Director Center for a Free Cuba 22. Juli 2021
    The International Society for Human Rights spoke with John Suárez, Executive Director of Center for a Free Cuba. He answered questions about the current protests and the socio-economic outbreak that the Cuban people live, as well as the repression and persecution of the Cuban regime against those who criticize it.
    Laura Barreto

Schon wieder “Allahu Akbar”…

China: Überwachung, Lager, Folter,…

Emirate: Scharia diskriminiert auch Männer

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Zum Vortrag: ‘Bedrohte Christen in Flüchtlingsheimen’

Shirin war auch bei uns in VS (2. und 3. Juni 16)

Herzliche Einladung zum Info-Stand am 2. April 16

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Unser Infostand am morgigen Samstag befindet sich an der gewohnten Stelle in der Villinger Fußgängerzone, Rietstraße 14, beim Durchgang zum Münster. Wir sind im Zeitraum von 9 bis 14 Uhr präsent.

Im Brennpunkt stehen unter anderem

  • Der gezielte Angriff auf Christen in Lahore/Pakistan am Ostersonntag, bei dem über 70 Opfer, darunter viele Kinder, zu beklagen sind.
  • Das Ultimatum der Islamisten, Asia Bibi bis zum 27.03. hinzurichten. Möglicherweise ist der Anschlag am Ostersonntag bereits eine Reaktion auf die nicht erfüllte Forderung.
  • Die Entführung des katholischen Priesters im Jemen, der durch Kreuzigung bedroht ist (falls nicht schon vollstreckt)
  • Der Einsatz der IGFM für Menschenrechte in Syrien, im Irak und in der Türkei (ist auch Hauptthema der IGFM-Jahresversammlung in Bonn am 8./9. April 2016)
  • Info zu Diskriminierung und Gewalt an Christen in deutschen Flüchtlingsheimen

Jede Form der Unterstützung kann den Bedrängten und Verfolgten helfen, zum Beispiel das Versenden eines Appellbriefes an den jeweiligen Staatspräsidenten. >>>Download Musterbrief an die Botschaft des Jemen in Berlin. – HJE

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Unser Einsatz für Verfolgte am Rande des Kirchentags VS

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Einsatz für Verfolgte – aber bitte nicht öffentlich? Unser IGFM-Stand fand viel Zuspruch – aber das Banner mit dem Foto der wegen “Beleidigung des Islam” zum Tode verurteilten pakistanischen Christin Asi Bibi erweckte auch einen Widerspruch: Dieses Banner sei geeignet, die Stimmung gegen den Islam anzuheizen. Dabei handelt es sich nicht um eine Karrikatur, sondern nur um das Foto einer
unschuldigen Frau, die nur das Recht auf Religionsfreiheit in Anspruch genommen hat. Sie ist seit nunmehr fünf Jahren in der Todeszelle und hat unsäglich zu leiden. Es geht bei unserem Einsatz niemals gegen eine bestimmte Religion – wir setzen uns auch für muslimische Gefangene und Folteropfer ein, wie für den saudi-arabischen Blogger Raif Badawi, der zu 10 Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben (nebst Geldstrafe) verurteilt wurde. Die Tatsachen-Nennung bei Urteilen wegen vermeintlicher Blasphemie und Folter ist durch Artikel 18 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung zur Presse-, Meinungs- und Religionsfreiheit abgedeckt. Wir sollten der sich in Deutschland ausbreitenden Meinungs- und Gesinnungsdiktatur widerstehen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEin weiteres Thema waren die islamischen Konvertiten im Islam: Die Pastoren Behnam Irani, der 1992 zum christlichen Glauben konvertierte und eine sechsjährige Haftstrafe wegen “Verbreitung des christlichen Glaubens” verbüßt, und Saeed Abedini, der 2006 konvertierte und in die USA auswanderte. Er engagierte sich für caritative Initiativen, aber auch für die Gründung neuer (Untergrund-) Gemeinden im Iran. 2012 wurde er in Teheran festgenommen und 2013 zu acht Jahren Haft wegen “Gefährdung der nationalen Sicherheit” verurteilt. Er wird im Gefängnis schwer gefoltert.

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Einladung zum IGFM-Stand am 27. Juni 2015 in Villingen

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Am Rande des 2. Ökumenischen Kirchentages Villingen-Schwenningen vom 26. bis 28. Juni 2015 ist das IGFM-Team VS mit einem Info-Stand in der Oberen Straße vertreten. Und zwar nur am Samstag von 09 bis 15 Uhr. Sie finden uns vor dem Geschäft Singer Optik.
Die thematischen Schwerpunkte sind:

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Orientalische Christen auch bei uns in Bedrängnis

Thomas Schirrmacher hat ein weiteres Amt

Wer stoppt das Vorgehen der Türkei?

Bei uns nur wenig beachtet…

Auch Afrika betroffen…

Ex-Muslime werden verfolgt

Humanitäre Katastrophe im Jemen

China

Tatsachen…

Über 3000 Zwangsehen jährlich

Morde im Namen der Ehre

IGFM-Infostand beim Vortrag am 13.09.20 in Heilig Kreuz

Pakistan: Hass auf Christen wächst

Am heutigen Sonntag….

70 Jahre Menschenrechte

Lebensgefahr bei Abschiebung!

Sind iranische Asylbewerber nur Schein-Konvertiten?

Türkei: Pastor als Geisel für Gülen

Nordkorea

Versagen des BAMF

Sklaverei in Libyen unterbinden!

Der ethische Preis für grüne Elektro-Mobilität

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Folter In Nigeria

IS-Schlächter nach Deutschland entkommen

Türkei: Putschversuch ein Vorwand…

Asia Bibi: Wie geht es weiter mit ihr?

Die andere Seite der WM in Russland