Home » IGFM-Arbeitsgruppe VS » Nordkorea-Vortrag am 20. Juli 2017 in Villingen: Blick in ein verschlossenes Land

Folter In Nigeria

RSS IGFM-Arbeitskreis Religionsfreiheit

  • Tadschikistan: Wegen biblischer Verse drei Jahre hinter Gittern
    Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats September“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den in Tadschikistan inhaftierten Christen Bakhrom Kholmatov benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den evangelischen Pastor einzusetzen und für ihn zu beten. Der 42-jährige dreifache Familienvater wurde am 10. April verhaftet und soll zwischenzeitlich […]

Sind iranische Asylbewerber nur Schein-Konvertiten?

Themenbereich wählen:

Zum Vortrag: ‚Bedrohte Christen in Flüchtlingsheimen‘

Shirin war auch bei uns in VS (2. und 3. Juni 16)

Nordkorea-Vortrag am 20. Juli 2017 in Villingen: Blick in ein verschlossenes Land

Print Friendly, PDF & Email

VS-Villingen. Die Arbeitsgruppe VS der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) lädt zu einem Vortragsabend mit dem ehemaligen nordkoreanischen Hauptmann Joo Il Kim, am 20. Juli 2017, 19.30 Uhr beim Bildungswerk Heilig Kreuz, 78048 Villingen-Schwenningen, Stadtbezirk Villingen, Hochstraße 34, ein.

Unter dem Titel „Schreckensregime Nordkorea – Blick in ein verschlossenes Land“ berichtet ein Insider, wie ein System  „funktioniert“, das mit der atomaren Bedrohung spielt, Christen verfolgt, Menschen aus geringsten Anlässen in Zwangsarbeit schickt, foltern und hinrichten lässt. Für mehr Info >>>Download Einladungsflyer.

Die Vortragssprache ist koreanisch mit simultaner Übersetzung ins Deutsche. Als Übersetzerin konnten wir die Vizepräsidentin der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, Frau Soun-Kyoung Beck gewinnen. – HJE

Share

Leave a comment

IS-Schlächter nach Deutschland entkommen

Ihre Hilfe für Bedrängte und Verfolgte

Unterschreiben für Gerechtigkeit:

Machen Sie mit: Petition für ein Tribunal über den Islamischen Staat (IS)

Tatsachen…

Über 3000 Zwangsehen jährlich

Morde im Namen der Ehre